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Angelina Jolie: Zweck verfehlt.

       

Mittwoch, 6 April 2011

Angelina Jolie hat an der tunesischen Grenze für Trubel gesorgt.

Dass Angelina Jolie (35) viel Aufmerksamkeit bekommt, das dürfte ihr klar sein. Doch der Trubel, der an der tunesischen Grenze um sie gemacht wurde, war für die Schauspielerin auch etwas komisch gewesen.

Eigentlich war sie dorthin gereist um als UN-Sonderbotschafterin Hoffnung zu geben. Doch aus der Menge der Flüchtlinge kamen Zurufe wie “Angelina, wir wollen für dich sterben”. Das ist sicherlich nicht das, was die 35-Jährige erreichen wollte.

Ein Fotograf von X17 Online, der vor Ort war berichtet:
“Die Leute waren total aufgeregt, sie zu sehen. Da waren Tausende von Flüchtlingen, die ihren Namen schrien und sangen. Die Menschenmenge rückte immer näher an sie und ihren Sicherheitsdienst heran; es war heftig.”

Es wurde so heftig, dass selbst durch das Militär nicht mehr genug Schutz für Angelina geboten werden konnte, sodass sie den Besuch abbrechen musste.

Bildergalerie

Angelina Jolie hat an der tunesischen Grenze für Trubel gesorgt. Die Menschen dort schrieen, sie wollen für sie sterben. Als UN-Botschafterin wollte sie den Menschen dort Hoffnung geben.
Bildquellen: (1) beautysnop.com, (3) splashnews.com

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