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Twillight: Kristen Stewart, die Freundin von Robert Pattinson über Vergewaltigung

       

Montag, 7 Juni 2010

Oha, immer liegt Ärger in der Luft. In letzter Zeit ist Kristen Stewart (20) mehr als bekannt geworden.

Seit die Vampirfilme “Twilight” in den Kinos laufen, wird sie viel verfolgt. Von Paparazzi, von Leuten, die ein Foto oder ein Autogramm gerne haben würden und und und.

Die Schauspielerin scheint jedoch noch nicht in jeder Hinsicht mit ihrem Ruhm klar zu kommen.

Erst Neulich hatte sie ein Interview mit der britischen “Elle“, sie wird auf dem Cover der Juni- Ausgabe zu sehen sein.
Dort wurde sie auch über ihr neues Leben quasi ausgequetscht.
Ihr Leben als Star.

Sie erklärte: “Was man nicht zu sehen bekommt, sind die Kameras, die mir ins Gesicht gedrückt werden und die bizarren, aufdringlichen Fragen, die mir gestellt werden, oder die Menschen, die übereinander stolpern, schreien und spotten, um eine Reaktion von mir zu bekommen.”
und später…
“Die Fotos sind so… Ich fühle mich, als würde ich jemanden anschauen, der vergewaltigt wird. Meistens kann ich damit nicht umgehen. Ich finde das total scheiße. Ich habe niemals erwartet, dass das mal mein Leben sein würde.”

Das klingt fast so, als wäre die Freundin von Robert Pattinson (24) ziemlich unglücklich als Star.
Viele sehen es als Skandal an. Viele sind der Meinung, dass es ein übertriebener Spruch war.

Kann gut sein, dass sie mit all dem nicht klar kommt, aber DAS dann mit einer Vergewaltigung vergleichen? Das hören einige sicherlich nicht gerne.
Zumal sie sich selber sogar für “richtige” Vergewaltigungsopfer einsetzt.

Das dachte sie sich auch im Nachhinein. Sie entschuldigte sich öffentlich einige Stunden später bei dem People- Magazin:
“Ich habe einen riesigen Fehler gemacht, eindeutig und offensichtlich. Und meine Wortwahl tut mir wirklich leid. Dass Leute denken, ich stünde dem Thema gefühllos gegenüber, zerreißt mich innerlich fast.”

Beim nächsten mal Kristen – erst denken, dann sprechen. So kann man öffentliche Entschuldigungen vermeiden.

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